Ein Interview mit Katrin von Synesty – “…damit die Optik auch im Flow ist!”

Ein Interview mit Katrin von Synesty.

Stell dich doch mal bitte vor! (3 Hashtags)

Hallo, ich bin Katrin und wohne in Jena. Ich bin Mama eines 2-jährigen Jungen, der mich immer gut auf Trab hält. Meine große Leidenschaft ist das Singen. Früher habe ich sogar mit Christoph in einer Band gespielt. Somit habe ich von Anfang an die Entwicklung von Synesty mitbekommen. Seit Oktober 2018 bin ich nun auch ein Teil des Synesty Teams, worüber ich sehr glücklich bin.

Meine Hashtags:

#designismypassion #redenistgold #sängerin

Was machst du bei Synesty?

Ich bin Grafikdesignerin und habe über 10 Jahre als Freelancerin gearbeitet. Vor meiner Anstellung hier, habe ich also auch schon extern ein paar grafische Dinge für Synesty umgesetzt. Jetzt bin ich für das Marketing und die grafische Aufarbeitung verschiedenster Werbemittel zuständig. Ich bin also dafür da, das jetzt auch die Außenwirkung von Synesty “im Flow” ist ;). Darüber hinaus kümmere ich mich um organisatorische Sachen und bereite ein Teil der Buchhaltung vor. Meine Aufgabenbereiche sind also sehr breit gefächert.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Da ich an vielen Projekten gleichzeitig arbeite, gibt es da oft keine so typischen Abläufe. Da ich jeder Tag mit dem Rad fahre, brauche ich erstmal 5 min um mich ein wenig zu akklimatisieren. Dabei fährt dann meist schon mein Laptop hoch. Zuerst checke ich dann meine Mails und werfe einen Blick in meine Confluence Aufgabenliste, dann kümmere ich mich erstmal um die Buchhaltung und die organisatorischen Sachen. Die kreativen Aufgaben fange ich dann an, wenn die anderen Sachen abgearbeitet sind. Denn dann ist der Kopf freier!

An welchen Projekten arbeitest du gerade?

Gerade habe ich unseren Blog Synesty Stories ins Leben gerufen. Mir war es sehr wichtig, dass die Macher von Synesty auch die Autoren sind. Ich wollte eine Plattform schaffen die unsere Software noch greifbarer macht. Mit praktischen Anwendungsbeispielen und realen Projekten möchten wir mit Synesty Stories anderen Nutzern die Möglichkeit geben verschiedenste Lösungsansätze für ihre eigenen Projekte adaptieren zu können. Dieses Projekt steckt natürlich noch in den Kinderschuhen und muss erstmal anlaufen. Meine Vision ist es, das jeder unserer Autoren mit seiner eigenen Handschrift eine Leserschaft für sich gewinnen kann.
Natürlich möchte ich unseren Blog auch noch mit anderen Dingen Bespielen. Da schwirren mir noch einige Ideen im Kopf rum. Wie zum Beispiel eine Reihe von kurzen “Quick Tipp-Videos”, in denen wir die verschiedensten Dinge rund um unsere Software kurz und knapp erklären. Wir sind immer wieder selbst überrascht wie manche Anwender unsere Software benutzen und da Synesty Studio so facettenreich ist, müssen wir diese unterschiedlichen Facetten auch immer wieder anders erklären. Da gibt es also noch viel Arbeit für mich:).

Welche Berührungspunkte gibt es mit Synesty Studio?

Als ich bei Synesty angefangen habe, hatte ich nur wenig Plan von den Prozessen die sich im Hintergrund des E-Commerce abspielen. Es hat ein Stück gedauert mich zurechtzufinden und vor allem auch unsere Software zu verstehen. Mittlerweile habe ich auch mal ein paar Flows gebaut und versucht mich so heranzutasten. Spannend dabei fand ich den Aspekt der Erfahrung des Nutzers in der Anwendung mit Synesty Studio und da liegt für mich auch der größte Berührungspunkt. Unsere Software soll einfach und intuitiv zu bedienen sein. Heute ist es fast unabdingbar sich mit den ästhetischen als auch emotionalen Faktoren einer Anwendung auseinandersetzen und das haben wir gemacht. Dabei ist es uns aber sehr wichtig, dies in kleinen und dezenten Schritten zu tun, um unsere Anwender nicht zu überfordern. Vielleicht hat ja der Eine oder Andere diese kleinen Veränderungen schon bemerkt und wenn nicht, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Grundsätzlich kann man also sagen, der hauptsächliche Berührungspunkt mit Synesty Studio sind für mich die Anwender und die, die es noch werden wollen!