Das Baukastenprinzip von Synesty Studio

Unsere Vision ist ein Baukasten zum selber machen. Aber was bedeutet das eigentlich?

Das Baukastenprinzip von Synesty Studio

Die Programmierung individueller Softwarelösungen, um Schnittstellen anzubinden und Geschäftsprozesse zu automatisieren ist zeit- und kostenintensiv. Man ist oft auf Dienstleister für die Umsetzung angewiesen, und die haben nie Zeit. Um diese Probleme zu lösen haben wir Synesty Studio entwickelt. Ein Werkzeug, womit man Schnittstellen und Automatisierungen ohne Programmierkenntnisse bauen kann. Das ganze als Baukasten, mit dem man einfache aber auch komplexe Prozesse umsetzen kann und der mit den Anforderungen mitwachsen kann.

Wie Sie mit Hilfe dieser 6 Elemente ihren eigenen digitalen Geschäftsprozess automatisieren können.

Mit Hilfe von verschiedenen Steps (Bausteinen) können Flows (Ablaufketten/Prozesse) erstellt werden, welche für einen automatisierten Ablauf notwendig sind. Dabei kann man auf viele Mustervorlagen zurückgreifen oder ganz neue Abläufe, je nach den unternehmensspezifischen Vorstellungen, entwerfen. Damit kann man z.B. Prozesse bauen, die automatisch Produktdaten zwischen Warenwirtschaft und Onlineshop synchronisieren oder Bestelldaten in verschiedenen Formaten an Dropshipping-Lieferanten übertragen.

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01. Steps

Synesty Studio enthält fertige Steps, die Sie ganz individell anpassen können. Mit dieses verschiednen Steps können Sie sich dann ihren Prozess per Drag& Drop zusammen klicken. Diesen Prozess nennen wir Flow.

02. Flow

Ein Flow ist der Prozess den Sie automatisieren können.Dieser besteht aus einzelnen Steps. Ein Flow ist vergleichbar mit einem Skript welches Befehle enthält, die abgearbeitet werden. Sie können Ihn manuell oder zeitgesteuert ausgeführen

03. Trigger

Flows können auf verschiedene Arten gestartet werden: Manuell, zeitgesteuert und per URL von aussen. Ein Run ist dann eine einzelne Ausführung eines Flows. Jedes Paket beinhaltet eine bestimmte Anzahl Runs. Diese können je nach Bedarf auch durch Upgrades oder Abrechnung nach Verbrauch erhöht werden. Unendlich viele Runs gibt es in einem Flow+.

04. Datastore

In Datastores kann man Daten tabellarisch speichern, ähnlich wie in Excel-Tabellen. Datastores benötigt man, wenn man Daten zwischenspeichern will. Das ist bei Integrationen häufig notwendig, z.B. um Stammdaten zu speichern, die man in verschiedenen Prozessen immer wieder braucht oder um geänderte Daten zu erkennen.

05. Add on

Ein Add-On ist das, was sie kaufen und installieren können. Es beinhaltet Steps, Funktionen und Vorlagen.

06. Vorlagen

Vorlagen sind schon vorgefertigte Flows, also Prozesse die Sie für ihren individuellen Anwendungsfall benutzen und anpassen können.

Wenn Sie auch manuelle und ineffiziente Prozesse optimieren, oder eine veraltete organisch gewachsene Systemlandschaft moderisieren wollen, dann legen Sie sofort los. Sie können die Ergebnisse schon nach wenigen Klicks sehen.

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Erstellt am February 23, 2022